Tja, da ging es nun darum, die langen Nachmittags zu füllen. Je nachdem welche Freunde meine Kinder da haben, ist entweder großes Halligalli angesagt oder mit manchen Kindern geht es einfach ruhiger zu. Das Wetter war ja schön und irgendwann fingen sie zu dritt an, alle möglichen Holzteile (eigentlich Brennholz) aus unserem Schuppen hinterm Haus zu holen und in den Garten zu schleppen. Mir schwante nichts Gutes…
Nun war ich doch neugierig geworden und habe mal nachgesehen was da so passiert. Oh…sie haben gebaut. Ganz stolz präsentierten sie mir ihre selbst entworfenen Mini-Ferienhäuser. Liebevoll eingerichtet mit allem Drum und Dran. Die fand ich so süß, dass ich sie am Abend (die Kinder saßen dann dochnoch vor der Glotze) heimlich fotografiert habe.
Ente Alfred bewohnt ein komfortables Baumhaus…
… das Eisbächen ohne Namen eine alte Erdberkiste.
Voll ausgestattet mit Terrasse und Pool!
Nun möchte ich wirklich nicht sagen, dass meine Kinder etwas mega-tolles gebaut haben (sie sind übrigens keine Montessori-Kinder) aber ich fand es mal wieder so richtig schön, dass sie sich den ganzen Nachmittag mit ganz einfachen Dingen beschäftig haben, draußen waren, kreativ waren und vor allem viel, viel Spaß mit Ihrem Freund hatten.
Na also, geht doch auch mal ohne den ganzen Daddelkram, oder was mein Ihr???
Die Häuschen stehen immer noch und haben inzwischen etliche Wolkenbrüche überlebt, leider hat auch die ein oder andere Schnecke ihre Spur auf ihnen hinterlassen… tja, das ist eben Natur pur!
Mit lieben Grüßen, Kelly
Beschäftigungsideen ohne Bildschirm*: ein Bastelset für Kinder ab 8 rettet so manchen Nachmittag.
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Womit ich koche, backe, bastle und fotografiere: Meine Lieblinge










